Ratlos? Verzweifelt? Überfordert?

Sie sind ein Angehöriger eines Suizidgefährdeten oder depressiven Menschens?

Sie wissen nicht mehr weiter, sind überfordert und ratlos?

Wissen nicht, wie sie auf bestimmte Situationen reagieren sollen?

Wir wollen versuchen, das zu ändern, denn es ist weder für Sie als Angehöriger, noch für die betroffende Person selbst, leicht!

Es kann eine Familie/Freundschaft zerstörren...

Das Problem ist, das Betroffene sich oft von Angehörigen Missverstanden und/oder nicht ernst genommen fühlen. Sie glauben das die Angehörigen/Freunde kein Verständnis für sie haben... 

Doch dies ist nicht immer richtig, dieses Gefühl wird nur vermittelt, weil derjenige sich mit der Situation überfordert fühlt und oft Ratlosigkeit herrscht und die Angehörigen nicht wissen, was sie machen sollen. Denn in unserer Gesellschaft wird immer wieder versucht, Probleme zu bekämpfen, indem sie unter den Teppich gekehrt oder ignoriert werden... 

Doch leider ist dies nunmal die schlechteste Lösung und verschlimmert oft alles.

Am besten wäre es, wenn Sie mit den Ratschlägen nicht weiter kommen, dass sie uns kontaktieren und wir direkt persönlich versuchen Ihnen weiterzuhelfen! 

Ratschläge

  • Akzeptieren Sie Depressionen, Svv etc. als Krankheit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Holen Sie sich ärztlichen Rat ein! Auch wenn Betroffene dagegen sind!

 

 

 

 

 

  • Bleiben sie Geduldig! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Überfordern Sie sich selbst nicht! 

 

 

 

 

 

Begründung

  • Es sind ernst zunehmende Erkrankungen, die nicht mit Absicht herbeigeführt werden und schlimme Konsequenzen nach sich tragen können. Gerade das bekannte "ritzen" ist eine Suchtkrankheit, mir der man nicht so leicht wieder aufhören kann. Auch wenn dies Leuten, ohne eigene Erfahrung, indem Bereich unvorstellbar vorkommt. 

 

  • Betroffene glauben oft, dass ihnen nicht mehr geholfen werden kann, oder sie keine Kraft mehr haben, sich für einen Arztbesuch aufzuraffen. Doch lassen Sie sich davon nicht beirren! Viele wollen auch nicht wahrhaben, dass sie ernsthaft Krank sind. 

 

  • Betroffene klagen oft oder fallen in alte Verhaltensmuster zurück, nachdem schon erste Fortschritte da waren. Versuchen Sie Streit und Diskussionen zu meiden, sie werden ins eine Ohr rein und ins andere raus gehen oder die Lage wieder verschlimmern. Lassen sie sich einfach nichts anmerken und denken immer daran, das Depressionen etc. behandelbar sind!

 

  • Es ist wichtig, dass Sie selbst noch darauf achten, wo ihre Belastbarkeitsgrenzen liegen. Es bringt nichts, wenn Sie versuchen zu helfen, aber sich selbst dabei außer Acht lassen. Entspannen Sie auch mal 1-2 Tage oder unternehmen was mit ihrem Freundeskreis. Akzeptieren Sie, dass sie nicht rund um die Uhr für die betroffene Person sorgen können! Ratsam wäre es auch, eine Angehörigen-Gruppe aufzusuchen, wo sie in direktem Kontakt mit Leuten in derselben Situation sind.